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Duke and Duchess of Cambridge

Waren sie nicht toll? Ein bisschen steif, wie fast jeder, von dem etwas erwartet wird, aber viel lockerer als ich vermutet hätte.

Als ich den Fernseher ein schaltete war die Zeremonie schon fast vorbei. Aber das machte nichts. Sowas find ich eh immer viel zu lang.

Die Kutschfahrt und den Blick vom Balkon fand ich interessanter.
Vor allem natürlich der Kuss. Aber nicht der erste. Der wurde erwartet. Der war mir zu erzwungen.
Den 2. Schmatzer dagegen fand ich extrem sympatisch. Spontan. Wie junge Menschen sind und auch sein sollten.

Ich wünsche den beiden alles Gute für eine lange und gute Ehe!

Foto: spiegel.de

Update:

Aufgrund der vielen Suchanfragen hier noch ein paar weiterführende Links zum Thema:

2011 wurde der Duke of Cambridge (Herzog von Cambridge) zum fünften mal verliehen. Mit seiner Hochzeit am29. April 2011 ging der Titel an William Mountbatten-Windsor (Prinz William, ältester Sohn von Prinzessin Diana „Lady Di“ und Prinz Charles, Prince of Wales). Seine Frau, Catherine Mountbatten-Windsor Geb. Middleton erhilt den Titel der Duchess of Cambridge (Herzogin von Cambridge).

Ungewissheit

Ja, ich denke, das beschreibt das Übel wohl am besten, das einen so extrem blockieren kann.

Ich habe die letzten Tage gegrübelt was los ist.
Das Grübeln selbst ist das Problem. Man schaltet den Fernseher ein und wird runter gezogen. Und als währe das in Japan nicht schon schlimm genug geht’s in Libyen gleich weiter.

Okay, Japan macht mir größere Sorgen. Mir ist zwar bewusst, dass Tschernobyl warscheinlich für uns hier schlimmer war, eben auch weil es in greifbarer Nähe ist, aber heute bekommt man es viel intensiver mit.
1986 war ich noch zu jung um sagen zu können in wie weit wir in der DDR davon was mitbekommen haben. Vor ein paar Tagen kam mir eine Geschichte zu Ohren, die einem schon Angst macht. Ab ’86 gab es zum Beispiel plötzlich ungewöhnlich viele eingemachte Gurken.
Heute lacht man drüber, aber wenn man mal drüber nachdenkt, was heute alles importiert wird…
Es sind ja nicht nur Lebensmittel. Autos, Kleidung, auch Stoffe, mit denen ich arbeite kommen aus Japan.

In den nächsten Monaten werd ich wohl wirklich genauer drauf achten, woher meine Materialien kommen.

Ist das übertrieben? Oder gar egoistisch? Denn wenn es jeder so macht geht Japan erst recht kaputt. Ich bin total unsicher.